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„Ein russischer Sommer“ - Die bewegende und faszinierende Geschichte der letzten Tage des ersten weltbekannten Bestseller-Autors und Medienstars Leo Tolstoi gibt es am Dienstag, 2. Februar, beim CINEWORLD Film-Café zu erleben. Eine Geschichte, die von Leidenschaft, Liebe, Ehe, Familie, Geiz, Intrigen und Revolution handelt. Und die auf mal humorvolle, mal dramatische Weise zeigt, wie schwierig es ist zu lieben; und gleichzeitig wie unmöglich, ohne die Liebe zu leben.
Die Geschichte spielt im Jahr 1910 – im Tolstoi-Jubiläumsjahr 2010 jährt sich der Tod des großen Schriftstellers zum 100. Mal. Ein beeindruckendes Ensemble internationaler Stars stand vor der Kamera:
Oscar®-Preisträgerin Helen Mirren („Die Queen“) als Tolstois Ehefrau Sofia, Hollywood-Legende Christopher Plummer („Insider“) als Leo Tolstoi und Oscar®-Nominee Paul Giamatti („Sideways“) als Wladimir Tschertkow.
Der Kinonachmittag beginnt um 15.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will, um 16.30 startet der Film.
Karten für das CINEWORLD „Film-Café“ gibt es zum Preis von nur 6.50 Euro pro Person gibt es bei der Hotline (0 18 05) 93 13 04 und platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de. Enthalten sind darin Kaffee, ein Stück Kuchen und der Eintrittspreis zum Film der Woche.
Ein russischer Sommer
1910. Leo Tolstois Frau Sofia (Helen Mirren), seit 48 Jahren mit dem weltberühmten Autor verheiratet, ist außer sich: Tolstois (Christopher
Plummer) engster Vertrauter Tschertkow (Paul Giamatti) hat ihren geliebten Mann hinter ihrem Rücken dazu überredet, die wertvollen Rechte an seinen Werken nicht ihr und den gemeinsamen Kindern, sondern dem russischen Volk zu vermachen. Und das, obwohl sie ihm ihr Leben gewidmet hat. Ja sogar eigenhändig das Manuskript von „Krieg und Frieden“ sechs Mal abgeschrieben hat! Voller Leidenschaft nimmt sie den Kampf um ihr gutes Recht auf – doch an den Idealen (und dem Ego) ihres Mannes ist nicht zu rütteln. Je mehr Sofia wie eine Furie durch den herrschaftlichen Familiensitz fegt, desto leichter wird es für Tschertkow, Tolstoi von der Richtigkeit seiner Entscheidung zu überzeugen.
Genau zwischen die Fronten dieses Minenfelds gerät Walentin (James McAvoy), Tolstois junger neuer Sekretär. Als glühender Verehrer bewundert er vor allem Tolstois Ansichten über die bedingungslose Liebe – auch wenn sich seine eigenen Erfahrungen auf diesem Gebiet bisher noch in Grenzen halten. Ganz im Gegensatz zur schönen und geistreichen Lehrerin Mascha (Kerry Condon), die ihre Gedanken über freie Liebe und Sex zum Erstaunen Valentins offen und unbekümmert äußert. Während der Konflikt zwischen Tolstoi und Sofia epische Ausmaße annimmt und eine wunderbare, lebenslange Liebe nach Jahren des Glücks zum Scheitern zu bringen scheint, lernt Walentin selbst in diesem Sommer die Liebe endlich kennen…

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